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Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis

  • Info

  • Suchtprävention

  • Fachstelle Glücksspiel

  • Beratung

  • Kinder- und Jugendarbeit

  • Aktuelles

  • Bilder

 

Zuständigkeitsbereich
Einzugsbereich ist der gesamte Hochtaunuskreis mit 226.290 Einwohnern/-innen (Quelle: Hessisches Statistisches Landesamt 2009).

Adressen/Einrichtungen:
Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Louisenstraße 9 | 61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-0 | Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Unter der Hauptadresse sind zu erreichen:

Beratungszentrum Bad Homburg
Fon 06172 6008-0
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Fachstelle für Suchtprävention
Fon 06172 6008-60
Fax 06172 6008-66
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Fachstelle pathologisches Glücksspiel
Fon 06172 6008-12
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Projektstandort HaLT
Fon 06172 6008-17
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Aufsuchende Mobile Beratung und Streetwork
Fon 06172 6008-15
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Betreutes Wohnen und Betreutes Einzelwohnen
Fon 06172 6008-14
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
 

Öffnungszeiten
montags bis donnerstags  09:00 -17:00 Uhr
freitags    09:00 -16:00 Uhr

Termine können für Berufstätige außerhalb der Öffnungszeiten ab 8.00 Uhr und bis 20.00 Uhr individuell vereinbart werden. Zusätzlich finden an den Abenden verschiedene Gruppenangebote, Informationsveranstaltungen und Elternabende statt (siehe Aktuelles).

Angeleitete Selbsthilfegruppe für Glücksspieler/-innen   
Dienstag  ab 18:00 Uhr (Anmeldung erbeten)

Wir kooperieren eng mit Selbsthilfegruppen. Die Selbsthilfen Eigeninitiative Suchtkrankenhilfe (EIS) und Narcotic Anonymos (NA) treffen sich in unseren Räumen in Bad Homburg:

Meetings von Eigeninitiative Suchtkrankenhilfe (EIS) in Bad Homburg
Donnerstag ab 19.00 Uhr                      

Meetings von Narcotics Anonymous (NA) in Bad Homburg
Mittwoch ab 20.00 Uhr 
 


Außenstelle

Außenstelle im Usinger Land

Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Stockheimer Weg 20 | 61250 Usingen
Fon 06081 9171-0 | Fax 06081 9171-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Öffnungszeiten

montags 14:00 - 17:00 Uhr
dienstags bis donnerstags 09:00 - 12:00 Uhr

Anfahrt: Beratungsstelle Außenstelle Usingen
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln:

Mit der Taunusbahn fahren Sie bis zum Bahnhof Usingen. Mit den Buslinien 508, 509, 510 und 513 auch bis zum Bahnhof Usingen. Vom Bahnhof gehen Sie zu Fuß ein Stück die Bahnhofstraße und biegen die erste Straße links ab in „An der Riedwiese“. Die Einrichtung liegt nach etwa 300 m auf der linken Seite (Straßenmündung Stockheimer Weg). Der Eingang befindet sich auf der Rückseite des Gebäudes, oberste Etage.

Mit dem Pkw:
Aus Richtung Innenstadt Usingen (aus Richtung Frankfurt/ Bad Homburg) kommend fahren Sie Richtung Bahnhof (Beschilderung). Vor dem Bahnhof biegen Sie die letztmögliche Straße rechts ab: „An der Riedwiese“. Die Einrichtung liegt nach etwa 300 m auf der linken Seite (großer weißer Neubau). Dort mündet die Straße in den Stockheimer Weg. Aus Richtung Bad Camberg (Merzhausen) kommend nehmen Sie am Ortseingang die erste Straße an der Ampel rechts. Diese führt Sie in den Stockheimer Weg (ganz durchfahren).

Kommunale Jugendarbeit Stadt Usingen
Stadtverwaltung Usingen

Wilhelmjstr. 1
61250 Usingen

Katja Reinders:
Fon 06081 1024 4001 | Fax 06081 1024 9033
Mobil 0171 9791190
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Robert Bullerjahn:
Fon 06081 1024 4007 | Fax 06081 1024 9033
Mobil 0151 18066055
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Regelmäßige Sprechstunde: 
Montag 15.30 bis 17.00 Uhr im Raum der Jugendpflege im Erdegeschoss im Rathaus Usingen
Weitere Termine für Gespräche nach Vereinbarung.

Stand: 10/2011

 

Der Sucht zuvorkommen…

Suchtprävention geht uns alle etwas an!
Sie orientiert sich an den Ursachen von Sucht: Nicht eine Droge oder ein Suchtmittel, sondern das menschliche Verhalten steht im Mittelpunkt der Arbeit. Im Fokus sind Kinder und Jugendliche und ihre Bezugspersonen: Eltern, Erzieher, Lehrer.

Ziel der Arbeit der Fachstelle für Suchtprävention ist es, die Stärken jedes Einzelnen zu fördern. Aber auch im gesellschaftlichen Umfeld sollen Strukturen verbessert werden, die gesundes Heranwachsen und selbstbestimmtes Leben ermöglichen.

Gerne helfen wir Ihnen bei Fragen und informieren Sie über aktuelle Projekte zur Suchtprävention!

Die Fachstelle für Suchtprävention für den Hochtaunuskreis
Ist Ihr Ansprechpartner im Bereich der Suchtprävention für Kindergärten und Schulen, Jugendeinrichtungen, Bildungseinrichtungen, Vereine und Kirchen in allen Städten und Gemeinden im Hochtaunuskreis.

Angebote der Fachstelle sind u.a.:
• Fortbildung und Projektbegleitung für Erzieher/-innen (z.B. „spielzeugfreier Kindergarten“, Papilio®)
• Fortbildung und Projektbegleitung für Lehrer/-innen (z.B. „Das kleine ich bin ICH“,  „Eigenständig werden“, „Ich bin Ich“) und andere Multiplikatoren
• Elternabende für Kindergärten, Grundschulen und weiterführende Schulen
• Elternseminare
• Projektentwicklung und Begleitung
• Fachberatung
• Information und Kooperation.


Einrichtung/Adresse:
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-60
Fax 06172 6008-66
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stand: 10/2011

 

Die Fachstelle für Glücksspielprävention und –beratung

Pathologisches Glücksspiel wird als nicht-stoffgebundene Sucht definiert. Im Vordergrund stehen das starke Verlangen zu spielen und die eingeschränkte bzw. fehlende Kontrolle über das Suchtverhalten, welches trotz negativer Konsequenzen (z.B. Verschuldung, Abbruch sozialer Beziehungen, Bedrohung des Arbeitsplatzes und der Wohnung, Straffälligkeit) fortgesetzt wird.

Der Glücksspielmarkt erfährt derzeit einen kontinuierlichen Ausbau der Glücksspielangebote. Neben den bekannten Spielen des Lotto-Blocks, den Spielbanken mit ihrem großen und kleinen Spiel, den Geldspielautomaten in Spielhallen und Gaststätten, der Klassenlotterie und den Sportwetten ist vor allem die zunehmend unübersichtliche und unkontrollierbare Zahl an Casino-, Wett- und Pokerangeboten im Internet als sehr bedenklich einzuschätzen.

Wichtiges Ziel der Glücksspielberatung ist es, Menschen mit pathologischem Glücksspielverhalten zu einem frühen Zeitpunkt ihrer problematischen Entwicklung zu erreichen. Dazu gehören die fachlich fundierte Beratung in Einzel- und Gruppengesprächen für Spielerinnen und Spieler und deren Angehörige, eine geeignete Öffentlichkeitsarbeit sowie die intensive Vernetzung mit ambulanten und stationären Behandlungseinrichtungen, Selbsthilfegruppen und weiteren Hilfeeinrichtungen und psychosozialen Angeboten, wie z.B. Schuldnerberatung, Bewährungshilfe und dem Hilfemanagement bei Empfängern von Leistungen nach SGB II

Zeitnahe Terminvergabe für Beratungsgespräche ist möglich.

Angebote der Fachstelle sind u.a.:
• Beratung für Betroffene und Angehörige
• Vermittlung in spezielle Therapieeinrichtungen für Glücksspieler und Glücksspielerinnen
• Angeleitete Gruppensitzungen
• Nachsorge nach abgeschlossener stationärer Rehabilitation
• Informationsveranstaltungen
• Prävention und Projekte
• Vorträge zum Thema pathologisches Glücksspiel.

Adresse:
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-12 oder 06172 6008-17
Fax 06172 6008-19
Email Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Die Fachstelle für Glückssspielsucht ist ein Standort im Rahmen des Hessischen Landesprojektes Glücksspielsucht und wird aus Landesmitteln finanziert. 

Im ZJS-HTK wird auch eine Selbsthilfegruppe für Glückspieler/-innen angeboten:

Angeleitete Selbsthilfegruppe für Glücksspielerinnen und Glücksspieler

Die Gruppe trifft sich wöchentlich dienstags, ab 18:00 in den Räumen des ZJS-HTK, Louisenstraße 9 in 61348 Bad Homburg.
 
Jede Form von Glücksspiel, egal ob Geld- und Glücksspielautomaten, Roulette, Black Jack, Sportwetten, Lotto oder Poker, kann außer Kontrolle geraten und für die Betroffenen und ihre Angehörigen finanzielle, berufliche, strafrechtliche und soziale Probleme nach sich ziehen.
Das Problem wird oft lange Zeit verheimlicht. Jedes neue Spiel soll bereits verlorenes Geld wiederbringen. Versuche, das Glücksspiel dauerhaft einzustellen, scheitern. Freunde, Bekannte und Familie können nur bedingt nachvollziehen, warum das Aufhören so viel Mühe macht.
 
Gruppen für Spielerinnen und Spieler sind eine wirkungsvolle Hilfe bei der Bewältigung der Problematik. Da alle Gruppenmitglieder das Problem aus eigener Erfahrung kennen trifft man auf ein hohes Maß an Verständnis. Im Spiegel der Geschichten Anderer wird einem die eigene Situation klarer. Durch die unterschiedlichen Lösungsversuche lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer voneinander. Gleichzeitig stabilisiert die Teilnahme an der Gruppe die oder den Einzelnen darin, spielfrei zu werden und zu bleiben.
 
Die Gruppe wird moderiert und angeleitet von unseren fachlichen Mitarbeitern
Herr Heilmann-Geideck und Frau Sauder.

Bei Fragen und Interesse bitten wir um Kontaktaufnahme über Telefon oder E-mail
Telefon 06172 6008-0
E-mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Stand: 10/2011

 

Das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Jugendberatung hilft Kindern und Jugendlichen bei allen Fragen und Problemen in ihrer Lebenswelt. Da Kinder und Jugendliche eher selten von sich aus eine Institution aufsuchen, gehen wir auf sie zu: Die Mobilen Berater/-innen der Einrichtung gehen auf die Zielgruppe Jugendliche zu, an den Orten, an denen sie sich aufhalten: In Jugendhäusern, in Schulen, im öffentlichen Raum. (siehe auch Kinder- und Jugendarbeit)

Projekt HaLT -wendet sich an Jugendliche, die zu viel Alkohol trinken oder wegen riskantem Konsum mit einer Alkoholvergiftung in ein Krankenhaus eingeliefert werden.
Mehr zu dem Projekt HaLT finden Sie hier. Mehr zu HaLT finden Sie hier.

Projekt FreD – wendet sich an erstauffällige drogenkonsumierende Jugendliche. Diese  werden frühzeitig im Rahmen von zweitägigen Kursen auf die Gefahren und Risiken des Drogenkonsums aufmerksam gemacht. Mehr zu FreD finden Sie hier.

Suchtberatung motiviert, begleitet und unterstützt Suchtgefährdete und Abhängige beim Erreichen oder bei der Aufrechterhaltung ihrer Abstinenz. Wir unterstützen bei der Auswahl geeigneter Betreuungs- und Behandlungsangebote und begleiten bei entsprechenden Antragsverfahren. Auch Angehörige werden unterstützt und beraten.

Tiergestützte Förderung für Kinder suchtkranker Eltern - In diesem neuen Projekt stehen die Kinder selbst im Mittelpunkt und erhalten eine individuelle Förderung. Tiergestützte Förderung stärkt die Schutzfaktoren. Der Umgang mit Tieren stärkt bei den Kindern das Einfühlungsvermögen, das Selbstvertrauen und die soziale Kompetenz. (Link zur Kinder- und Jugendarbeit)

Ambulante Rehabilitation und Nachsorge ist ein Behandlungsangebot für Abhängige von Alkohol, Medikamenten, illegalen Drogen und Verhaltenssüchten. Sie wird wohnnortnah im Hochtaunuskreis von uns angeboten.

Substitution ist eine suchtmedizinische Behandlungsform für Opiatabhängige. Hier kooperieren wir mit niedergelassenen Ärzten/-innen im Hochtaunuskreis.

Betreutes Wohnen  ist eine bewährte Hilfeform mit dem Ziel, suchtgefährdete oder suchtkranke Menschen orientiert am persönlichen Bedarf zu einem selbstständigen Leben ohne Suchtmittelmissbrauch zu befähigen. Das Betreute Wohnen dient der beruflichen und sozialen Integration. Die Belegung erfolgt über die Hilfeplankonferenz im Hochtaunuskreis. Unserer Einrichtung sind zwei Betreute Wohngemeinschaften und Betreutes Einzelwohnen angegliedert.

Adressen der Beratungsstellen in Bad Homburg und Usingen:
Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-0
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Außenstelle im Usinger Land
Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Stockheimer Weg 20
61250 Usingen
Fon 06081 9171-0
Fax 06081 9171-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Freiwillig – vertraulich – Kostenlos

Angebote:

• Beratung und Betreuung, auch von Angehörigen
• Ambulante Rehabilitation
• Fachstelle für pathologisches Glücksspiel
• Fachstelle für HaLT (Alkoholprävention bei Kindern und Jugendlichen: Hart am Limit)
• Psychosoziale Betreuung bei Substitution
• Vermittlung in weiterführende Hilfen wie Entgiftung, medizinische Rehabilitation, Nachsorge, Schule, Ausbildung, Arbeitsprojekte
• Beratung online
• Gruppenangebote (z.B. Rückfallprophylaxe, MPU, FreD, HaLT)
• Informationsveranstaltungen für Schüler/-innen, Eltern, Jugendgruppen und Multiplikatoren
• Fortbildungen für Lehrer/-innen
• Fachtage und Schulungen
• Niedrigschwellige und lebenspraktische Angebote
• Integrierte Schuldnerberatung


Adressen des Betreuten Wohnens für den Hochtaunuskreis:
Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-14
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Angebote:
• Individuelle Hilfeplanung
• Dreistufenmodell mit abgestufter Betreuungsintensität in der Wohngemeinschaft
• Suchtmittelfreier Rahmen
• Einzel-, Paar- und Krisengespräche
• Regelmäßige Gruppengespräche
• Hilfestellungen bei schulischer und beruflicher Integration
• Integrierte Schuldnerberatung
• Rückfallprophylaxe
• Freizeitangebote, Freizeitgestaltung

Stand: 10/2011

 

Tiergestützte Förderung für Kinder suchtkranker Eltern –
Warum sind Kinder wie Pippi Langstrumpf oder Huckleberry Finn nicht süchtig geworden? Die Voraussetzungen in ihrer Kindheit waren nicht die Besten: Ihre Mutter starb früh, sein Vater war alkoholkrank, es war niemand da, der sich um sie gekümmert hat -

In Deutschland wird die Zahl der Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren, die einen Elternteil mit der Diagnose Alkoholabhängigkeit oder –missbrauch haben, auf ca. 2,6 Millionen geschätzt. Die Zahl der Kinder, deren Eltern drogenabhängig sind, wird auf 40.000 – 50.000 Personen geschätzt. Zu diesen Zahlen kommen noch die Kinder, deren Eltern von Spielsucht, Medikamenten- oder Cannabisabhängigkeit betroffen sind.

In diesem neuen, durch Sponsoren finanzierten Projekt der Einrichtung stehen die Kinder selbst im Mittelpunkt und erhalten eine individuelle Förderung. Es wird mit den Kindern mit Tieren gearbeitet. Der Einsatz von Tieren bietet die Möglichkeit, dass die Kinder sich selbst nicht als „krank“ oder „Problem“ erleben. Sie können etwas tun, das einerseits Spaß macht und andererseits mit sehr viel sozialer Anerkennung verbunden ist. Stolz gehen die Kinder eben nicht zu einer  „Förderstunde“ sondern zum „Reiten“. Der Umgang mit den Tieren in der Natur bringt ihnen viele neue Eindrücke, ist von schönen Erlebnissen und Unbeschwertheit geprägt. Genau das ist es, was diesen Kindern oft fehlt um sich besser wahrnehmen und entwickeln zu können.

Die bisherigen Erfahrungen, die das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe mit dem Projekt gesammelt hat sind sehr positiv, das Interesse in der Fachwelt ist groß. Die Eltern nehmen das Angebot gerne an, die Warteliste ist lang. Das Angebot richtet sich an zwei verschiedene Gruppen: Kinder im Grundschulalter von 5-11 Jahren und an Jugendliche im Alter von 12-17 Jahren.

Anmeldungen über die Beratungsstellen in Bad Homburg und Usingen:

Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-0
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Außenstelle im Usinger Land
Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Stockheimer Weg 20
61250 Usingen
Fon 06081 9171-0
Fax 06081 9171-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


Wir bedanken uns herzlich bei allen Spendern,

insbesondere bei der Hans Magiera - Stiftung und ihrer Vorsitzenden Frau Gisela Magiera aus Bad Homburg

für die Unterstützung und Förderung

unserer Arbeit für Kinder suchtkranker Eltern!


Aufsuchend Mobile Jugendberatung hilft Kindern und Jugendlichen bei allen Fragen und Problemen in ihrer Lebenswelt. Da Kinder und Jugendliche eher selten von sich aus eine Institution aufsuchen, gehen wir auf sie zu: Die Mobilen Berater/-innen der Einrichtung suchen ihre Zielgruppe an den Orten auf, an denen sie sich aufhalten: In Jugendhäusern, in Schulen, im öffentlichen Raum. Diese Kooperation führt das ZJS mit Bad Homburg, Kronberg und Oberursel durch.

Die Mobilen Beraterinnen und Berater führen auch Informationsveranstaltungen und Projekte  in Jugendeinrichtungen und Schulen durch und informieren auf Elternabenden. Unterschiedliche Freizeitangebote unterstützen die aufsuchende Arbeit. Ergänzt werden die Angebote durch Fortbildungen für Multiplikatoren und die Durchführung gemeindenaher Projekte.

Arbeitsbereiche

• aufsuchende Arbeit in Jugendeinrichtungen der beteiligten Städte
• Informations- und Beratungsgespräche für Jugendliche und deren Bezugspersonen
• Gruppenangebote
• Seminare und Informationsveranstaltungen für Schulklassen und Jugendgruppen
• Elternabende
• Fachberatung und Multiplikatorenschulung
• Betreuung von Arbeitsgemeinschaften und Elternkreisen
• Präventionsprojekte, das Sommerprojekt  „Café ZugVogel“
• Freizeitangebote für Jugendliche.

Anmeldungen über die Beratungsstelle in Bad Homburg

Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis
Aufsuchende Mobile Beratung für die Städte Bad Homburg, Oberursel und Kronberg
Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-15
Fax 06172 6008-19
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Die Mitarbeiter/-innen sind über Handy erreichbar:
Sebastian Ott, Bad Homburg Fon 0160 99756048
Sarah Müller, Oberursel Fon 0178 5347884
Nicole Flegel, Kronberg Fon 0176 78556410


Kommunale Jugendarbeit in der Stadt Usingen
In Kooperation mit der Stadt Usingen ist die kommunale Jugendarbeit zuständig für alle Jugendlichen in Usingen und in den Stadtteilen.

Katja Reinders und Robert Bullerjahn (und manchmal auch Hund Buster) sind die festen Ansprechpartner für alle Jugendlichen in Usingen: Sie sind vor Ort in ihrem Büro im Rathaus, im Café Olé und auch in den selbstverwalteten Jugendzentren in den 5 Usinger Stadtteilen anzutreffen.

Aufgaben
• offener Treff im Café Olé
• Begleitung der selbstverwalteten Jugendhäuser
• spielerische und sportliche Angebote zur Freizeitgestaltung
• Projekte und Veranstaltungen für Jugendliche
• Ferienspiele
• Ferienfreizeiten

Die Mitarbeiter/-innen suchen auch Jugendliche an deren Treffpunkten im öffentlichen Raum auf. Sie arbeiten sucht- und gewaltpräventiv. Besonderer Schwerpunkt liegt auf der individuellen Unterstützung, Begleitung und Beratung von Jugendlichen bei allen Fragen und Problemen.

Kommunale Jugendarbeit Stadt Usingen
Stadtverwaltung Usingen
Wilhelmjstr. 1
61250 Usingen

Katja Reinders:
Fon 06081 1024 4001 | Fax 06081 1024 9033
Mobil 0171 9791190
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Robert Bullerjahn:
Fon 06081 1024 4007 | Fax 06081 1024 9033
Mobil 0151 18066055
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Regelmäßige Sprechstunde: 
Montag 15.30 bis 17.00 Uhr im Raum der Jugendpflege im Erdegeschoss im Rathaus Usingen
Weitere Termine für Gespräche nach Vereinbarung.

Stand: 10/2011

 

Sechs Stationen zum Thema Alkoholprävention
Zeitungsartikel vom 20.12.2011 – Usinger Anzeiger

Rund 360 Schüler der Usinger Konrad-Lorenz-Schule befassen sich eingehend mit dem Thema Alkoholmissbrauch

Für weitere Informationen können Sie hier den ganzen Artikel lesen.

 


Presseinformation zur Beteiligung des ZJS-HTK am Hessentag 2011 in der Stadt Oberursel

Für weitere Informationen können Sie sich hier die Presseinformation downloaden.




Das ZJS-HTK war auf dem Hessentag mit einem Präventionstag im Café Portstraße und mit einem Kunstwettbewerb vertreten.

Für weitere Informationen steht Ihnen hier der Pressetext als Download zur Verfügung.

 


Das Zentrum für Jugendberatung und Jugendhilfe für den Hochtauunskreis startete das Pilotprojekt 2011/2012 zur Alkoholprävention – speziell für die Abiturfeiern im Jubiläumspark Bad Homburg v.d. Höhe.

Für mehr Informationen können Sie hier den Pressetext downloaden.

 


Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen (DHS) hat bundesweit zur Aktionswoche „Alkohol? Weniger ist besser!" aufgerufen.
Auch das ZJS-HTK hat an dieser Aktion aktiv teilgenommen.

Für weitere Informationen können Sie hier die Presseinformation zur Aktionswoche Alkohol 2011 downloaden.

 


Fachtagung Förderung Kinder suchtkranker Eltern

Am 15. Februar 2010 fand eine Fachtagung im Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis (ZJS-HTK) statt. Auf diesem Fachtag standen die Kinder suchtkranker Eltern im Fokus unserer Aufmerksamkeit.

Weitere Informationen können Sie hier downloaden.

 


 

Stand: 03/2012

 

Ihr Ansprechpartner: ZJS Hochtaunuskreis

Louisenstraße 9
61348 Bad Homburg
Fon 06172 6008-0
Fax 06172 6008-19
E-Mail zjshtk@jj-ev.de


Frau Sohns-Riedl

Anfahrt: ZJS Hochtaunuskreis

Die aktuelle ausführliche Wegbeschreibung können Sie gerne hier als PDF downloaden.

Downloads: ZJS Hochtaunuskreis

Hier finden Sie Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads:


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