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Einrichtung: Villa Lilly

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  • FAQ

  • Basics

  • Grundsätze

  • Kinderbetreuung Mini Lilly

  • Fachtagung Chancen und Risiken

  • Bilder

 

Das Therapiedorf Villa Lilly ist eine stationäre Einrichtung zur medizinischen Rehabilitation für drogen- und mehrfachabhängige Patientinnen und Patienten.

Indikation: 
Drogen- und mehrfachabhängige Erwachsene, psychische Komorbidität, Paare, Eltern mit Kindern, Schwangerschaft

Bettenzahl:
85 Betten verteilt auf drei Behandlungshäuser und 10 Plätze für Kinder von 0 – 6 Jahren

Verfügbare Plätze:  
telefonisch erfragbar

Behandlungsdauer: 
bis zu 40 Wochen, interne Adaption möglich

Aufnahmevoraussetzung:
Kostenzusage, körperliche Entzugsbehandlung

Besonderheiten: 
Fachkonzept für eine integrierte medizinische Rehabilitation zur kombinierten ambulant-stationären Behandlung psychisch komorbider Patientinnen und Patienten

Fachkonzept zur Behandlung drogen- und mehrfachabhängiger Eltern mit ihren Kindern im Vorschulalter, Kinderhaus Mini Lilly mit 10 Plätzen

Kosten- und Leistungsträger: 
Deutsche Rentenversicherung Bund, Deutsche Rentenversicherung Hessen, alle anderen Deutschen Rentenversicherungsträger, überörtliche Sozialhilfeträger, Krankenkassen, Jugendämter

 

Ansprechpartner

Behandlung Komorbidität / Doppeldiagnosen   Aufnahme / Öffentlichkeitsarbeit
 
Lothar Türbsch (ärztlicher Leiter)
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fon 06124 7008 13
 

Michael Schwind (Gesamtleiter Aufnahmeplanung und Leitung Haus Claire)
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fon 06124 7008 28

     
Eltern-Kind Behandlung / Behandlung von Schwangeren   Arbeitstherapie / Berufliche Orientierung

 
Udo Röser (Fachliche Gesamtleitung / Leitung Haus Käte)
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fon 06124 7008 11
  Edgar Kohlhaas (Gesamtleitung Liegenschaft und Leitung Haus Lilly)
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fon 06124 7008 12


 

Stand: 04/2012



 

Behandlung

Wie ist die Versorgung mit Medikamenten geregelt?
Medikamente werden nur nach ärztlicher Verordnung vergeben. Das betrifft auch nicht verschreibungspflichtige Medikamente. Eigene nicht verschreibungspflichtige Medikamente (z.B. gegen Kopfschmerzen) können nach Absprache mit unseren Ärztinnen eingenommen werden.

Welche Bereiche werden in der Arbeitstherapie angeboten?
Handwerkliche Arbeiten in Schreinerei, Renovierungs- und Metallwerkstatt, Elektrowerkstatt und Malerei, Landwirtschaft und Gärtnerei, Kindergarten, Selbstversorgung in der Hauswirtschaft in den Bereichen Küche und Hausreinigung/Wäsche, Unterstützung der Haustechnik in Pflege von Garten und Außenanlagen sowie Verwaltungsarbeiten im Patientenbüro.

Was passiert bei einem Rückfall?
Bei vorhandener Abstinenzmotivation, Kooperation und Behandlungsbereitschaft kann im Einzelfall die Rehabilitation in der Einrichtung fortgesetzt werden.



Rahmenbedingungen

Welche grundlegenden Regeln sind zu beachten?
Freiheit von Drogen, Alkohol und Glücksspiel während der Rehabilitation ist ebenso ein Muss wie der Verzicht auf Gewalt und die aktive Mitarbeit am therapeutischen Programm.

Ist die Einrichtung nach §§ 35/36 BtMG anerkannt?
Die Anerkennung nach §§ 35/36 BtMG wurde durch das zuständige hessische Ministerium erteilt.

Wie sind meine persönlichen Daten geschützt?
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Einrichtung unterliegen der gesetzlichen Schweigepflicht. Ohne Ihre ausdrückliche Erlaubnis werden keine persönlichen Daten weiter gegeben.

Wie alt sind die Patienten?
Das Mindestalter liegt bei 18 Jahren, nach oben hin gibt es keine Altersgrenze. Im Durchschnitt sind die Patienten/innen 30 Jahre alt.

Können während der Rehabilitation gemeinnützige Arbeitsstunden abgeleistet werden?
Nein.

Wo darf in der Einrichtung geraucht werden?
Die Einrichtung ist rauchfrei, das heißt, in den Gebäuden darf nicht geraucht werden. Überdachte Raucherbereiche sind  vorhanden.



Kontakte und Aktivitäten

Wann können Patienten Besuch empfangen?
Besuch können Sie nach zwei Wochen empfangen, im Einzelfall auch früher, z.B. zur Aufrechterhaltung eines regelmäßigen Kontakts zu eigenen Kindern.

Ab wann sind Ausgänge möglich?
Ausgänge sind in der Regel nach vier Wochen Aufenthalt möglich, zunächst in Begleitung eines/r Mitpatienten/in, später alleine. Für Patientinnen und Patienten aus Übergangseinrichtungen sind Ausgänge auch früher möglich.

Ist der Kontakt zu JVA-Insassen und Drogenkonsumierenden gestattet?
Kontakte zu JVA-Insassen und Drogenkonsumierenden sind nicht erwünscht und werden durch uns nicht unterstützt.

Wie sind Einkaufsmöglichkeiten geregelt?
Im Rahmen von Ausgängen können Einkäufe selbständig gemacht werden. Dringende Einkäufe von Kleidung und Hygieneartikeln können zu Beginn der Rehabilitation auch begleitet werden.

Kann ich mir von Angehörigen bei Aufnahme Sachen bringen lassen?
Ja. Bitte besprechen Sie die Einzelheiten mit Ihrer Bezugstherapeutin bzw. Ihrem Bezugstherapeuten.



Multimedia

Wie und wann kann telefoniert werden?
Es darf  telefoniert werden. Es gibt ein Münztelefon in der Einrichtung, die Nutzung besprechen Sie bitte mit ihrem/r Bezugstherapeuten/in.

Können Computer in der Einrichtung genutzt werden?
Ja. Zum Arbeiten sind PCs in der Einrichtung vorhanden. Eigene PCs können während der Ausgabezeiten genutzt werden. Während der Adaption ist auch die Aufstellung und Nutzung eines eigenen PCs nach vorheriger elektrotechnischer Prüfung möglich.

Besteht Gelegenheit, Musik zu hören?
Im Zimmer kann mit Kopfhörer  Musik gehört werden. Weiter gibt es eigene Räumlichkeiten, in die  Patientinnen und Patienten sich zum Musikhören zurückziehen können. Drogenassoziierte Musik soll zum eigenen Schutz und zum Schutz von Mitpatienten/innen nicht gehört werden.



Finanzielles

Wie bin ich während der Behandlung finanziell abgesichert?
Wir empfehlen dringend, mindestens vier Wochen vor der Aufnahme die entsprechenden Anträge auf Übergangsgeld, Arbeitslosengeld II oder Hilfe zum Lebensunterhalt zu stellen. Bei der Antragsstellung werden Sie von Ihrer Suchtberatung unterstützt. Sie sollten mindestens vier Wochen vor der Rehabilitation Ihren Krankenversicherungsschutz klären.

Wie ist der Umgang mit Geld geregelt?
Es wird großer Wert auf Eigenverantwortung gelegt, Patienten/innen sollen den Umgang mit Geld von Beginn der Rehabilitation selbst lernen. Eigengeld kann in unserem Tresor hinterlegt werden.

Gibt es eine Kostenerstattung für Fahrten zur Praktikumstelle?
Fahrkosten für notwendige Fahrten im Rahmen eines Praktikums können von der Deutschen Rentenversicherung Hessen übernommen werden. Es werden Fahrkosten für öffentliche Verkehrsmittel, 2. Klasse unter Beachtung der günstigsten Tarife übernommen.

Stand: 10/2011

 

Fachklinik
Besondere Indikationen bestehen für
• Die Behandlung psychisch komorbider Patientinnen und Patienten
• Die Behandlung drogenabhängiger Eltern, Mütter, Väter mit ihren Kindern im Vorschulalter
• Interferontherapie (nach Indikation) für Patientinnen und Patienten mit Hepatitis C.

Anerkennungen
Federführender Leistungsträger ist die Deutsche Rentenversicherung Hessen. Das Therapiedorf Villa Lilly wird auch von der Deutschen Rentenversicherung Bund, allen weiteren Rentenversicherungsträgern, der Bundesknappschaft sowie den gesetzlichen Krankenkassen und den Trägern der Sozialhilfe belegt. Die Anerkennung für die Aufnahme von Kindern liegt von Seiten des Landesjugendamtes Hessen, gemäß § 45 Sozialgesetzbuch (SGB VIII) in Verbindung mit § 48a SGB VIII vor. Die Schreinerei und die Elektrowerkstatt der Einrichtung sind von der Handwerkskammer Wiesbaden als Lehrbetriebe in die Hand¬werksrolle eingetragen. Die Einrichtung ist vom zuständigen Fachministerium des Landes Hessen im Sinne der §§ 35, 36 ff des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) staatlich anerkannt.

Lage
Die Einrichtung liegt im Ortsteil Lindschied der Kreis- und Kurstadt Bad Schwalbach. Das Dorf erstreckt sich über ein 37,5 ha großes parkähnlich gestaltetes Gelände mit fünf Häusern, einem Kindergarten, einer Schreinerei, Elektrowerkstatt, Bäckerei, Schlosserei, Gewächshaus, Bauhof, Scheune und Stallungen.

Das Wohnkonzept
Die 85 Behandlungsplätze verteilen sich auf die fünf Behandlungshäuser Haus Claire, Haus Lilly, Haus Käte, Holzhaus und Haus Ursula, kleinere Wohneinheiten, die auf das Angebot der internen Adaption ausgerichtet ist. In der Nachbargemeinde Taunusstein - Bleidenstadt befindet sich eine Außenwohngruppe mit 8 Plätzen.

Behandlungsteam
Das Behandlungsteam des Therapiedorfes Villa Lilly setzt sich aus Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berufsgruppen Medizin, Krankenpflege, Sport- und Bewegungstherapie, Psychologie, Sozialpädagogik, Sozialarbeit, Erziehung, Arbeits- und Beschäftigungstherapie, Haustechnik, Hauswirtschaft und Verwaltung zusammen und entspricht den Vorgaben der Strukturanforderung der Deutschen Rentenversicherung.
Wir laden Interessierte zu einem Informationstermin in unsere Einrichtung ein. Wir stellen uns gerne persönlich vor, erläutern unser Behandlungskonzept und beantworten Fragen direkt.

Qualitätsmanagement
Das Therapiedorf Villa ist nach DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert.

Stand: 10/2011

 

Erscheinungsformen der Abhängigkeit
Abhängigkeit ist eine Erkrankung, die sowohl die körperliche und psychische Entwicklung als auch die soziale Integration der Betroffenen schwer beeinträchtigt. Ein entscheidendes Charakteristikum der Abhängigkeit ist der oft starke, gelegentlich übermächtige Wunsch, Drogen, Medikamente, Alkohol oder Tabak zu konsumieren. Weitere Kriterien für die Diagnose einer Abhängigkeit sind eine verminderte Kontrollfähigkeit in Bezug auf die Steuerung des Konsums, ein körperliches Entzugssyndrom, der Nachweis einer Toleranzentwicklung, die fortschreitende Vernachlässigung anderer Interessen zugunsten des Substanzkonsums sowie der anhaltende Substanzkonsum trotz Nachweises schädlicher Folgen.

Komorbidität
Unter Komorbidität versteht man das Zusammentreffen verschiedener Krankheitsbilder bei einem/r Patienten/in. In den letzten Jahren wurde  in der Diagnostik und Therapie psychischer Erkrankungen eine Zunahme komorbider Störungen in den Ländern der westlichen Welt wahrgenommen. So wurden bei immer mehr Menschen mit Abhängigkeitserkrankungen andere, der Sucht vorausgegangene und fortbestehende psychische Störungen identifiziert.  Der schädliche Gebrauch und die Abhängigkeit von psychotropen Substanzen kann vorbestehende Störungen verstärken oder zusätzliche psychische Probleme verursachen. Häufigste psychische Störungen sind: Emotional instabile Persönlichkeitsstörungen (Impulsiver Typ, Borderlinetyp), Affektive (besonders depressive) Störungen, Psychosen aus dem schizophrenen Formenkreis, Angststörungen, Essstörungen.

Folgen von Abhängigkeit
Die Abhängigkeit geht oft einher mit weit reichenden Folgen. Zu den häufigsten begleitenden Belastungen gehören
• suchtbedingte körperliche Erkrankungen, z.B. Hepatitis, Abszesse
• Einschränkungen der Leistungsfähigkeit am Arbeitsplatz
• Verschuldung
• Zerrüttung der familiären Verhältnisse
• Verengung des sozialen Umfeldes auf Drogenkontakte
• soziale Isolation
• Vernachlässigung sozialer, kultureller und freizeitorientierter Interessen
• Unfähigkeit zur Organisation und Strukturierung des Alltags
• Obdachlosigkeit
• Haftstrafen in Folge von Beschaffungskriminalität.

Grundregeln
Drogenfreiheit, Gewaltfreiheit sowie sie Verpflichtung zur Mitarbeit sind die Grundregeln der stationären Behandlung.

Behandlungsziele
Die zentralen Ziele der Rehabilitation sind
• Erreichen und Aufrechterhalten einer stabilen und langfristigen Suchtmittelabstinenz
• Verbesserung der körperlichen Gesundheit und des allgemeinen Wohlbefindens
• Stärkung psychischer und sozialer Kompetenzen
• dauerhafte Erhaltung bzw. Wiederherstellung der Erwerbsfähigkeit und Wiedereingliederung in das Erwerbsleben
• Wiedereingliederung in das Leben in der Gemeinschaft.

Individuelle Ziele für Ihre Rehabilitation werden gemeinsam zu Beginn der Behandlung entwickelt.


Behandlungsangebote
Medizinische und psychotherapeutische Behandlung
• Fachärztliche psychiatrische Betreuung einschließlich medikamentöser Therapie
• Medizinische Behandlung, insbesondere Hepatitis Behandlung
• Einzel- und Gruppentherapie
• Poststationäre ambulante Rehabilitation

Indikative Gruppen
• Rückfallprophylaxe
• Elterntraining
• Fertigkeiten (Skills)-Training für komorbide Patientinnen und Patienten
• Psychoedukation
• Interferongruppe
• Impulskontrolltraining
• Theatergruppe
• EDV
• Angeleitete Selbsthilfe

Sport- und Freizeitpädagogische Angebote
• Kraftsport- und Fitnesstraining
• Lauftraining
• Angeleiteter Teamsport (Fußball, Volleyball...)
• Mountainbiking
• Sauna

Angebote zur beruflichen Qualifizierung
• Schreinerei
• Elektrowerkstatt / EDV
• Schlosserei / Installation
• Landwirtschaft / Tierhaltung
• Gärtnerei / Landschaftspflege
• Bauhof / Malerei
• Hauswirtschaft / Bäckerei

Soziale Beratung und Betreuung
• Schuldenberatung
• Berufsvorbereitungskurse


Behandlungsdauer

Die Dauer der Rehabilitation wird individuell festgelegt und richtet sich nach dem Ausmaß der körperlichen, psychischen und sozialen Folgen der Suchterkrankung. Für eine ausreichend stabilisierende Behandlung inklusive Adaptionsphase ist nach den derzeitigen Vorgaben der Leistungsträger ein Zeitraum von bis zu 40 Wochen  vorgesehen. Bei Wiederholungsbehandlungen ist die Rehabilitationsdauer verkürzt. Die Behandlungsschwerpunkte werden individuell nach umfassender Indikationsstellung festgelegt. Die Adaptionsphase von bis zu 16 Wochen kann in der Einrichtung durchgeführt werden.

Aufnahme
Die Anfrage zur Aufnahme in der Einrichtung kann telefonisch oder schriftlich erfolgen. Für den weiteren Verlauf der Bewerbung ist ein schriftlicher Lebenslauf mit Beschreibung der Suchtentwicklung erforderlich. Unseren Aufnahmefragebogen finden sie hier. Eine Kostenzusage des zuständigen Leistungsträgers sowie eine ärztliche Bescheinigung, dass die körperliche Entgiftung abgeschlossen oder nicht notwendig ist, sind Voraussetzung für eine Aufnahme. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Aufnahmebüro vergeben Termine zur Aufnahme und sind Ansprechpartner/in für interessierte und vermittelnde Stellen. Interessenten können sich beim Aufnahmebüro über Fragen zum Aufnahmeverfahren und zur Konzeption informieren. Bei Bedarf bieten wir einen Informationsbesuch in der Einrichtung an.

Stand: 10/2011

 

Ansprechpartner

Eltern-Kind Behandlung / Behandlung von Schwangeren



Udo Röser

E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.
Fon 06124 7008 11

 

Fachtagung Chancen und Risiken für Kinder drogenabhängiger Eltern

In diesem Jahr feiert das Therapiedorf Villa Lilly sein 25-jähriges Jubiläum. Aus diesem Anlass möchten wir mit einer Fachtagung am 23.05.2012 auf die besondere Situation von Kindern drogenabhängiger Eltern aufmerksam machen. Diese Kinder gehören zu einer Risikogruppe, da sie vielfältigen Gefährdungen ausgesetzt sind. Hier sind die Träger der Gesundheits- und Jugendhilfe gefordert. In Vorträgen und Workshops sollen Ergebnisse und praktische Ansätze von Angeboten der Sucht- und Jugendhilfe vermittelt werden. Welche Chancen, welche Risiken haben diese Kinder, die mit den Suchtproblemen der Eltern aufwachsen?

Die Anmeldung, sowie weitere Informationen können Sie hier erhalten.

 

Ihr Ansprechpartner: Therapiedorf Villa Lilly


Frau Dörner


Frau Friedchen

Adolphus Busch Allee
65307 Bad Schwalbach
Fon: 06124 7008-0
Fax: 06124 7008-79
E-Mail: villalilly@jj-ev.de

Anfahrt Therapiedorf Villa Lilly

Die Einrichtung liegt im westlichen Taunus, 20 km nordwestlich von Wiesbaden, der Landeshauptstadt Hessens, im Bad Schwalbacher Ortsteil Lindschied. Die Anfahrt ist ab der Abzweigung in Bad Schwalbach Richtung Lindschied beschildert.

Downloads Therapiedorf Villa Lilly

Hier finden Sie Dokumente und ausführlichere Informationen zur Einrichtung als Downloads:

 

 


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