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JA slide show

Fachstelle Suchtprävention des Rheingau-Taunus-Kreises vertreten bei der Aktionswoche Alkohol 2013

Aktionstage vor dem Dom (Bischoff-Blum-Platz, Geisenheim/Rheingau)

am 28. und 29.05.2013

von 09:30 – 13:30 für gebuchte Schulklassen
ab 13:30 für jeden der Lust und Zeit hat


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„Sin & Illy“ – ein Filmprojekt

Mit dem Filmprojekt „Sin & Illy“ wird auf überzeugende und authentische Weise der Lebensweg von jungen drogenabhängigen Menschen gezeigt, wie er so oder in ähnlicher Form auf viele unserer Schülerinnen und Schüler am Bildungszentrum Hermann Hesse zutrifft.

Ein solcher Film kann einerseits dabei helfen, Menschen mit einer Suchterkrankung ein Stück weit besser zu verstehen, um sie bei ihren Bemühungen, den Weg in „die Normalität“ zurückzufinden, zu unterstützen. Andererseits leistet er einen wertvollen Beitrag darin, Jugendlichen die Konsequenzen eines Lebens, das von der Sucht kontrolliert wird, aufzuzeigen.

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Der nächste "Risiko-Check" für Jugendliche (HaLT) findet am

Freitag, 28. Juni 2013

16.00-19.30 Uhr


im Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis

in 61348 Bad Homburg, Louisenstraße 9 statt.

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Kinder- und Jugendschutz aktiv im Verein

Handlungsmöglichkeiten und Grenzen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen

Datum/Uhrzeit: Samstag, 25.05.2013, 9:30 Uhr bis 17:30 Uhr

Ort: Alte Schule Seulberg, Herrenhofstr. 1, Friedrichsdorf-Seulbert

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Umbaumaßnahmen in der Teichwiese

Seit Frühjahr 2012 finden im Betreuten Wohnen Teichwiese umfassende Baumaßnahmen statt.
Mittlerweile steht ein chicer Anbau, der außer zusätzlichen Büroräumen vier moderne großzügige Mutter-Kind-Appartements beinhaltet, die im Frühjahr 2013 bezugsfertig sein werden. Die Teichwiese kann dann insgesamt neun Plätze für Mütter/Eltern mit Kind/ern anbieten.
Interessierte Mütter können sich ab sofort mit den üblichen Unterlagen bewerben oder einen Infotermin vereinbaren.

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Schulen für schwierige Lebenslagen - das BZH im Buch

Joachim Schroeder, Professor für Lernbehindertenpädagogik an der Universität Hamburg, besuchte ein Jahr lang zahlreiche deutsche Bildungseinrichtungen für Jugendliche und junge Erwachsene, die in sehr schwierigen Lebenslagen zurechtkommen müssen; er hat seine Erfahrungen und Erkenntnisse in dem Buch „Schulen für schwierige Lebenslagen – Studien zu einem Sozialatlas der Bildung“ dargestellt.
Dieses Buch ist im Oktober 2012 erschienen und in ihm wird auch das Bildungszentrum Hermann Hesse auf zehn Seiten beschrieben und positiv bewertet.
Ein Auszug daraus kann hier nachgelesen werden.

 
Die neue „H-Klasse“ am BZH

Seit Beginn des zweiten Halbjahres 2012/2013 gibt es am BZH eine neue Klasse. Am 04. Februar 2013 starteten zwölf Hauptschülerinnen und –schülern in der „H-Klasse“, die exakt auf ihre Bedürfnisse zugeschnitten ist.
In dieser Klasse besteht die Möglichkeit, den einfachen oder den qualifizierenden Hauptschulabschluss nachzuholen; sie löst die alte 9. Hauptschulklasse ab, in der nach einem Jahr die Prüfung abgelegt werden musste.
Je nach dem, wie der individuelle Leistungsstand ist, wie lange der letzte Schulbe-such zurückliegt und welche Klasse an einer öffentlichen Schule zuletzt besucht wor-den ist, kann man - je nach Bedarf - bis zu drei Jahre in dieser Klasse bleiben, um den Abschluss zu machen.
Diese Klasse nimmt an den regulären zentralen hessischen Abschlussprüfungen teil. Eine Aufnahme ist jederzeit möglich.

Wir freuen uns, dass der Start mit den zwölf Schülerinnen und Schülern gut gelungen ist und wünschen unseren „Schulanfängern“ viel Erfolg.

 
Schulungsveranstaltungen für Spielhallenpersonal im Hochtaunuskreis Drucken

Laut § 3 des Hessischen Gesetzes zur Neuregelung des Spielhallenrechts vom 28. Juni 2012 sind die Erlaubnisinhaberinnen und Erlaubnisinhaber von Spielhallen u.a. dazu verpflichtet, ihr Personal durch qualifizierte öffentlich geförderte Suchthilfeeinrichtungen schulen zu lassen.
Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Spielhallen sollen in den Schulungen fachkundig über die Gefahren des Glücksspiels und die Glücksspielsucht informiert werden, damit sie gefährdete Spielerinnen und Spieler erkennen, zu verantwortungsbewusstem Spiel anhalten und an beratende Fachstellen schicken können.

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Zweite Erklärung zur Qualitätspolitik im Verein Jugendberatung und Jugendhilfe e. V.

Die erste Erklärung zur Qualitätspolitik im Verein stammt aus dem Jahr 1997 und ist also in die Jahre gekommen. Damals ging es darum, einen systematischen Qualitätsentwicklungsprozess zu initiieren.

Zwischenzeitlich und heute ist die Lage eine andere. Daher war es notwendig die zweite Erklärung zur Qualitätspolitik zu verfassen, die sowohl die bisherigen Anstrengungen in diesem Bereich kurz aufgreift, aber auch Ziele für die Bereiche Qualitätssicherung, Qualitätsentwicklung und Qualitätspolitik formuliert.

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Teilnahme am Fotowettbewerb im Rahmen der Aktionswochen „Älterwerden in Frankfurt“

Im Rahmen der Aktionswoche rief die Stadt Frankfurt Bürger/-innen ab 60 Jahren zur Teilnahme an dem Fotowettbewerb „Mein schönster Treffpunkt im Stadtteil“ auf. Es sollten demnach die schönsten Orte wie z.B. ein besonderer Platz oder das Lieblingscafé um die Ecke fotografiert werden.

Vorab wurde angekündigt, dass die schönsten Aufnahmen im Rahmen einer Vernissage am 03.06.2013 präsentiert und einige prämiert werden.

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Neue Selbsthilfegruppe zum Thema „Kaufsucht“ startet in Frankfurt am Main

Die Fachberatung für Verhaltenssüchte der Jugendberatung und Suchthilfe Am Merianplatz (JBS), freut sich bekannt geben zu können, dass sich aus der Arbeit der Fachberatung eine neue Selbsthilfegruppe zum Thema Kaufsucht gegründet hat. Das erste Kennenlerntreffen fand bereits unter der Moderation der zuständigen Mitarbeiterin der JBS statt.

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offenen „Indoor“ Bücherschrank im Gruppenraum

Seit Januar 2013 gibt es im Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis einen ersten kleinen offenen „Indoor“ Bücherschrank im Gruppenraum.

Hier kann jeder der kommt, ob  Klient, Angehöriger, Patient, Besucher oder Mitarbeiter Bücher abgeben, tauschen oder entnehmen, kostenlos und ohne Formalitäten.
Die Einrichtung will mit dem Projekt einen Niederschwelligen Zugang zum Buch und zu Lesestoff für jedermann anbieten und greift damit die Idee des „öffentlichen Bücherschranks“ auf, die seit Jahren in verschiedenen Städten umgesetzt wird. Die Beispiele aus Hannover, Frankfurt oder Mainz  zeigen, dass die Bevölkerung der Idee der kostenlosen Weitergabe von Büchern positiv gegenüber steht und das Angebot gerne nutzt.
Bücherspenden werden gerne entgegengenommen:

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Bericht des Inklusionsbeauftragten Drucken

Inklusion bei Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. (JJ)
Zum 01.08.2012 hat der Verein die Stelle eines Inklusionsbeauftragten eingerichtet. Er trägt damit dem immer mehr in den Fokus rückenden Thema der Inklusion Rechnung. Inklusion als eine der zentralen Forderungen aus der UN-Behindertenrechtskonvention (BRK) von 2009 gewinnt spätestens mit den Auswirkungen in der Politik und der bevorstehenden Überarbeitung der Sozialgesetzbücher auch in den Arbeitsfeldern, in denen  JJ tätig ist eine zentrale Bedeutung.
Inklusion meint das Vorhandensein von Rahmenbedingungen, unter denen alle Personen eines Sozialraums ihre selbstbestimmte Teilhabe verwirklichen können. Dabei ist Inklusion durch die UN BRK von 2009 als Menschenrecht zu verstehen und zugleich als eine Haltung innerhalb des Denkens und Handelns. In dieser Hinsicht ist Inklusion immer prozesshaft.

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Ein Projekt zur Alkoholprävention – speziell für die Abiturfeier im Jubiläumspark Bad Homburg v.d. Höhe Drucken

Zum dritten Mal in Folge hat der Magistrat der Stadt Bad Homburg das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis damit beauftragt, vor und während der Abiturfeier im Jubiläumspark im Schuljahr 2012/2013 tätig zu werden. Außer dem Kontakt zu den allgemeinbildenden Schulen und der Beteiligung an der Abiturfeier im Jubiläumspark werden sich die zuständigen MitarbeiterInnen in diesem Jahr mit einem weiteren Informationsabend zum Thema Alkoholkonsum bei Jugendlichen an die Eltern wenden.

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"Die UN-Behindertenrechtskonvention" - Gesamttreffen des Betreuten Wohnens des Vereins Drucken

Am 25.10.12 fand im Bildungszentrum Hermann Hesse in Frankfurt das traditionelle Gesamttreffen aller Einrichtungen des Betreuten Wohnens und der stationären Nachsorge von JJ statt.
Thema der ganztägigen Fachtagung waren die Auswirkungen der UN-Behindertenrechtskonvention auf die Eingliederungshilfe. Als Referenten konnten neben Herrn Gerd Krämer (Staatssekretär a.D.) und Frau Renate Pfautsch (Geschäftsführerin der EVIM Behindertenhilfe, Wiesbaden) auch der Staabsstellenleiter im Hessischen Sozialministerium Herr Winfried Kron gewonnen werden.

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