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JA slide show

Neuer Rauchfrei Kurs im Hochtaunuskreis startet!

Das Rauchfrei Programm ist ein Tabakentwöhnungsprogramm für Erwachsene Raucherinnen und Raucher. Es wurde vom IFT Institut für Therapieforschung zusammen mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung entwickelt.

Der Informationsveranstaltung ist kostenlos und ist am 25.08.15  von 10:00-11:00 Uhr in Usingen.

Genauere Informationen erhalten Sie auf der "Aktuellen-Seite" des ZJS-HTK.


 
Fernost zu Besuch bei Hermann Hesse

Eine Abordnung des Justizministeriums aus Peking besucht Deutschland und schaut sich dabei unter anderem das Bildungszentrum Hermann Hesse in Frankfurt an, um zu erfahren, welche Möglichkeiten und Chancen es im Umgang mit suchtkranken Menschen gibt.

Am Montag, dem 13. Juli 2015 um 09.30 Uhr parkte ein großer Reisebus mit 24 Menschen aus Peking vor dem Bildungszentrum Hermann Hesse. Dabei handelte es sich um eine Studiengruppe des Justizministeriums aus Peking zum Thema „Rauschgiftentzugsmaßnahmen“ und deren Leiter, Herr Cai Chengwei, seines Zeichens „Division Chief of detoxification Bureau, Ministry of Justice“.
Ziel dieser Studienreise war es, sich alternative Möglichkeiten zum Umgang mit suchtkranken Menschen anzuschauen, da das Phänomen Sucht auch in der Volksrepublik China zusehends als ein beträchtliches gesellschaftliches Problem erkannt wird.

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Fortbildung zum Thema „Motivational Interviewing“

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Am 06. und 07. Juli 2015 trafen sich 17 Kolleginnen und Kollegen aus der Therapieeinrichtung Eppenhain und dem Bildungszentrum Hermann Hesse, um unter der Anleitung von Herrn Dr. Veltrup in die Möglichkeiten und Techniken des MI – auf Deutsch „Motivierende Gesprächsführung“ – eingeführt zu werden.
Neben der Vermittlung theoretischer Grundlagen wurde sehr viel mit Rollenspiele und praktischen Übungen gearbeitet, um diese Gesprächstechnik zu erproben und erste Erfahrungen damit zu sammeln.
Ziel dieser Methode ist es, seinem Gegenüber beim Treffen von Entscheidungen und deren Umsetzung zu unterstützen. Dies kann nur funktionieren, wenn sogenannte „Diskrepanzen“ vorhanden sind –„Ich würde ja gerne mit dem Rauchen aufhören, aber es fällt mir eben so verdammt schwer…“.
Gerade bei unserer Klientel gibt es häufig Situationen, in denen im Gespräch „MI“ ein hilfreiches Werkzeug darstellen kann, mit dem sich eine Verhaltensänderung oder –stabilisierung des Betroffenen erreichen lässt.

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JJ wird zum neuen Schuljahr 2015/16 die Ganztagsbetreuung und Ganztagsangebote an vier weiteren Schulen im Wetteraukreis übernehmen.

Die entsprechenden Elterninformationen, Anmeldeformulare und Vertragsbedingungen finden Sie hier:


 
Café ZugVogel rollt in neuem Gewand durch den Vordertaunus

Café ZugVogel rollt in neuem Gewand durch den Vordertaunus

In diesem Jahr kann das beliebte Sommerprojekt Café ZugVogel auf einen nagelneuen Bauwagen mit bunten, selbstgestalteten Graffitis setzen. Nachdem Jugendliche den Wagen mit Spraydosen verschönert haben, fährt er nun für 6 Wochen in die Parkanlagen der Städte Bad Homburg, Oberursel und Kronberg.

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Cannabis ist nicht so harmlos, wie du denkst

Bericht eines Schülers des Bildungszentrum Hermann Hesse in Frankfurt

Cannabis wird meiner Meinung nach verharmlost, denn bei mir hat es eine Psychose (Paranoide Schizophrenie) ausgelöst.
Ich habe schon mehrere Kilogramm Cannabis geraucht und hatte dadurch nie psychische Auffälligkeiten. Dann war ich ein paar Monate abstinent, wurde aber wieder rückfällig. Zu dieser Zeit hab ich weniger als ein halbes Gramm täglich konsumiert. Trotzdem ist eine Psychose aufgetreten. Ich war mir absolut sicher, dass ich von der Kriminalpolizei observiert werde und es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis ich von der Polizei abgeholt werde, da ich schon Jahre lang Cannabis verkaufte. Außerdem hatte ich immer öfter ein Pfeifen im Ohr, was ganz schön unangenehm war. Tagsüber bin ich nur noch mit einem Messer aus dem Haus gegangen, um mich zu schützen. Nachts lag es griffbereit neben meinem Bett. Ich schlief nur noch wenige Stunden täglich. Nach ein paar Tagen war ich so verzweifelt, dass ich mich entschloss, mir das Leben zu nehmen. Ich schnitt also die ganze Nacht an meinem Arm herum, auf der Suche nach der Pulsader. Am nächsten Morgen fand mich meine Mutter in meinem Zimmer, der Fußboden blutüberströmt. Sie fuhr sofort mit mir in einem Taxi zur chirurgischen Ambulanz, wo meine Schnitte genäht wurden. Seitdem ließen mich meine Eltern nicht mehr allein. Ich erzählte ihnen von den Verfolgungsgedanken, die ich hatte, worauf sie mich ein paar Tage später in die Psychiatrie brachten....weiterlesen!

 
Abitur 2015

In Wikipedia liest man:
Das Abitur (aus dem veralteten Abiturium; von neulat. abiturire - abgehen wollen) bezeichnet den höchsten deutschen Schulabschluss. Mit ihm wird die Befähigung zum Studium an einer europäischen Hochschule (Universitäten und gleichgestellte Hochschulen, Fachhochschulen) nachgewiesen. Mit dem Zeugnis wird die allgemeine Hochschulreife (früher Reifeprüfung, Zeugnis der Reife) zuerkannt.
Auch in diesem Jahr gehen wieder Schülerinnen und Schülern vom Bildungszentrum Hermann Hesse ab; acht von ihnen wurde am 19. Juni 2015 am die „Allgemeine Hochschulreife“ zuerkannt und so dürfen sie sich nun an einer „europäischen Hochschule“ erproben.

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JJ-Mitarbeiter beim alljährlichen J.P.Morgan

Am 17. Juni haben zum siebten Mal in Folge Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von JJ am J.P. Morgan-Firmenlauf in Frankfurt teilgenommen.
Vorbei an der Alten Oper ging es über insgesamt 5,6 Kilometer durch die Frankfurter City. Der Starschuss fiel um 19.32 Uhr. Wir standen diesmal sehr weit vorne und konnten bereits 1 Minute nach Startschuss über die Startlinie spurten. Bereits 26 Minuten später lief der erste Kollege Herr Hannus über die Ziellinie, dicht gefolgt von Herrn Maroldt und Frau Butz. Auch alle anderen schafften es glücklich und ein bisschen erschöpft ins Ziel, wo uns Frau Luther mit den Finisher-Shirts in Empfang nahm.

Auch dieses Jahr haben Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von JJ die Gelegenheit genutzt, sich dabei einrichtungsübergreifend kennen zu lernen. Dafür blieb u. a. vor dem Start ausreichend Zeit, aber auch im Anschluss beim gemeinsamen Feiern mit den Kolleginnen und Kollegen der Caritas Frankfurt im Innenhof der Alten Mainzer Gasse 10.

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Wie geht es weiter …… mit der Behandlung Opiatabhängiger?

Die deutschen Suchtfachverbände hatten für ihren Workshop am 18.5. in Berlin 50 Experten aus der ambulanten und stationären Suchthilfe, Bundes- und Landesministerien, Leistungsträgern und Bundesärztekammer eingeladen.

Im Mittelpunkt des Expertentreffens stand die Frage, wie Brücken zwischen Rehabilitation und Substitution im Sinne einer integrierten und systemübergreifenden Behandlungsplanung ausgebaut werden können.

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Pubertät....kein Grund zur Panik! Themenabend für Eltern in Hofheim war gut besucht.

Mit großem Interesse kamen circa 100 Eltern am 29.04.2015 zum Themenabend „Pubertät… kein Grund zur Panik“ in die Gesamtschule Am Rosenberg.

Der Themenabend wurde von der Jugendarbeit der Stadt Hofheim, der Gesamtschule Am Rosenberg und der Jugend- und Suchtberatung Hofheim veranstaltet.
Anett Seidel und Kay Losert vom Verein Jugendberatung und Jugendhilfe e.V. hielten gemeinsamen einen Vortrag zu den Themen: Abgrenzung und Loslösung, die eigene Rolle und die Peergroup der Jugendliche, Sexualität, Schule und Beruf, sowie der Umgang mit Suchtmitteln. Weiterhin wurde natürlich die besonderen Veränderungen im Gehirn und Hormonhaushalt der jungen Menschen dargestellt und die besonderen Lebensumstände und Bedürfnissen von Jugendlichen angesprochen.

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15 weitere SKOLL® Trainer/innen im Verein JJ

Im Rahmen einer betrieblichen Bildungsmaßnahme JJ wurden vom 24. – 26. März 2015 fünfzehn Kollegen/innen zu SKOLL® Trainer/innen ausgebildet. Sie erwarben damit die Kompetenz, das SKOLL® Training in ihrem Arbeitsfeld umzusetzen.

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ACHTUNG ! ! !

Die E-Mail Adresse des Bildungszentrums Hermann Hesse (BZH) hat sich geändert:

Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.


 
Fachtagung "Cannabis-na und?"

Die Fachtagung "Cannabis-na und?" in Bad Homburg im Vereinshaus Gonzenheim am 24.02.2015 stieß auf überwältigend großes Interesse in der Fachöffentlichkeit. Obwohl die ursprünglich geplante Teilnehmerzahl verdoppelt und sogar eine größere Leinwand organisiert wurde, damit die Beiträge bis in die letzten Reihen zu sehen waren, mussten Absagen an Interessenten verschickt werden, da der Raum voll war. Dafür bittet die Einrichtung um Verständnis.

Mit der Fachtagung wollte das Zentrum für Jugendberatung und Suchthilfe für den Hochtaunuskreis in Kooperation mit der Stadt Bad Homburg v.d.Höhe über den wissenschaftlichen Stand der Forschung informieren sowie ein Forum zum Austausch für all diejenigen ermöglichen, die mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen arbeiten.

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Frau Doris Gutberlet-Grumbach, stellvertretende Vorsitzende des Vereins Jugendberatung und Jugendhilfe erhält am 06.10.2014 das Bundesverdienstkreuz.

Im Rahmen einer Feierstunde in der Hessischen Staatskanzlei erhielt Frau Gutberlet-Grumbach von der Staatsministerin für Bundesangelegenheiten Frau Lucia Puttrich das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland überreicht mit den Worten: „Sie prägt und gestaltet unsere Gesellschaft.“

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Neues Gruppentraining KonsumReduktion - weniger ist mehr

für Cannsbiskonsumierende, die ihren Konsum problematisch finden und etwas daran verändern möchten.
Ab dem 01.10.2014 jeden Mittwoch 17:00 - 18:30 Uhr
in der Jugendberatung und Suchthilfe Sachsenhausen
Wallstr. 25 - 60549 Frankfurt - Tel.: 069-6109020

Hier können Sie sich weitere Information downloaden.

 
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